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Donnerstag, 4. Oktober 2012
Freitag, 1. Januar 2010
ghc-6.8 unter hackable1 auf dem openmoko
stddef.h not found -> gcc-4.1 benutzen (statt 4.3)
collect2: ld not found -> openssh-server benutzen (statt dropbear) (warum das das beeinflusst, ist mir ein Rätsel)
collect2: ld not found -> openssh-server benutzen (statt dropbear) (warum das das beeinflusst, ist mir ein Rätsel)
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Montag, 28. September 2009
darcs-ssh-Zugriff
Wenn man ein darcs-repo hat und über ssh mit mehreren Personen schreibend drauf zugreifen will, dann will man wahrscheinlich folgends tun:
1. legt man eine Gruppe
2.:
3.
In _darcs/prefs/defaults kann man dann folgendes reinschreiben:
Die ersten beiden Schritte sind für alle möglichen anderen Repos wahrscheinlich ähnlich.
Dein Sönke
1. legt man eine Gruppe
gruppe an, in der alle Leute, die zugreifen können sollen, drin sind.2.:
chown :gruppe -R .
chmod g+rwX -R .
for d in $(find -type d)
do
chmod g+s $d
done
3.
In _darcs/prefs/defaults kann man dann folgendes reinschreiben:
apply umask 0002
Die ersten beiden Schritte sind für alle möglichen anderen Repos wahrscheinlich ähnlich.
Dein Sönke
Mittwoch, 1. Juli 2009
for-Schleifen
Wie übersetzt man das hier:
nach Haskell? Anwort:
for (int i = 0; i <= 10; i++) {
...
}nach Haskell? Anwort:
flip mapM_ [0..10] $ \ i -> do
...
Dienstag, 16. Juni 2009
Codename Nikki
Flo und ich arbeiten ja seit ein paar Tagen an einem Computerspiel. Ich hab heute versucht, dass Spiel unter Windows XP zu kompilieren. Was ganz gut funktioniert, ist, cygwin und Haskell Platform zu installieren. Dann hat man eine unix-ähnliche Umgebung zum kompilieren von Bibliotheken und Programmen in C und Haskell. (Man muss nur die include- und lib-Verzeichnisse von cygwin in der Konfigurationsdatei von cabal angeben.)
Die größten Probleme im Moment: Es fehlt noch eine plattformunabhängige Soundbibliothek, die von Haskell aus funktioniert. Und es gibt Tearing und Ruckeln in der Grafikausgabe.
Dies ist der erste von hoffentlich vielen kurzen Updates über unser Spiel.
Die größten Probleme im Moment: Es fehlt noch eine plattformunabhängige Soundbibliothek, die von Haskell aus funktioniert. Und es gibt Tearing und Ruckeln in der Grafikausgabe.
Dies ist der erste von hoffentlich vielen kurzen Updates über unser Spiel.
Dienstag, 28. April 2009
Visualisierung von Loops
Hmm, ich wollte eigentlich ein bißchen öfter schreiben, aber es ist ja immer dasselbe... Aber wir haben hier in Barcelona gute Fortschritte gemacht. Die zentralen Objekte, um die sich bei uns alles "dreht" (haha), sind Loops. Das sind geordnete Listen von komplexen Zahlen. Von diesen können mehrere nebeneinander visualisiert werden. Als Riemannsche Zahlenkugeln. Ausserdem gibt es zwischen den Loops Abhängigkeiten, d. h. die eine ist z. B. die Fouriertransformierte der anderen. Und man kann die einzelnen Punkte auf der Kugel mit einem Gamepad manipulieren. Das Bild zeigt (wie das Bild im letzten Post) eine Loop und eine zerogepaddete Version.
Freitag, 17. April 2009
Fourierspaß
Heute habe ich kleine Bibliotheken geschrieben, mit denen sich Slow Fourier Transformation durchführen läßt, das heißt, diskrete Fouriertransformation mit Fenstern, deren Länge keine Potenz von 2 ist. Ausserdem kann man die Winkel von Polygonen in der komplexen Zahlenebene quantisieren. Und Zero-Padding habe ich eben ausprobiert und folgendes Bild geplottet. Es ist wunderschön.
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Donnerstag, 16. April 2009
Ankunft
Gestern mittag bin ich in B. angekommen. Gestern Nacht hab ich noch versucht, die Horde auf meinem neuen Laptop an den Start zu kriegen, leider ohne Erfolg. Peach (so heißt mein neuer Rechner auf Moritz' Vorschlag hin) kann zwar OpenGL 2.0, aber bestimmte benötigte Extensions werden nicht unterstützt. Explizit: Extension EXT_texture_compression_s3tc not supported. Doof. Jetzt vermute ich, dass die Hardware da irgendwas einfach nicht kann. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass der Mesa-Treiber das theoretisch können könnte, falls dieser Satz Sinn macht. Ansonsten macht der neue Rechner Spaß.
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Mittwoch, 15. April 2009
Barcelona
Lange her, dass hier irgendwas zu lesen war. Aber morgen fliege ich nach Barcelona, um da mit Thomas Noll, Martin Carlé und Moritz Mattern an einem interessanten Projekt zu arbeiten und werde versuchen, hier ab und zu etwas darüber zu schreiben. Das Projekt ist unter anderem deshalb interessant, weil ein Teil -- nämlich die Programmierung eines 3D-User-Interfaces -- in Haskell passieren wird. Pünktlich habe ich dann heute auch mein neues Notebook geliefert gekriegt: Ein MSI VR220 YA in pink. Und gleich muss ich noch packen und morgen dann früh um 8 in Tegel sein. Ich freu mich schon.
Freitag, 23. Januar 2009
Seiteneffekte in Python
Im Moment bin ich auf Amrum, draußen liegt Schnee und ich programmiere in Python. Ich habe gerade lange einen Bug in meinem Code gesucht, der sich aus für mich überraschenden Seiteneffekten in Python ergab. Folgendes Skript demonstriert das:
n = 10
l = range(0, n)
lazyList = []
for i in range(0, n):
lazyList.append((lambda x: x[i], l))
resultList = []
for (fun, x) in lazyList:
resultList.append(fun(x))
print(resultList)
Das Ergebnis ist wider Erwarten:
Die mit lambda erstellten Funktionen verändern also ihr verhalten, weil sie anscheinend auf i referenzieren und nicht den Wert abspeichern. Ist das gewollt? Oder ein Bug im Python-Interpreter? In beiden Fällen, wie kann man das umgehen?[9, 9, 9, 9, 9, 9, 9, 9, 9, 9]
Sonntag, 28. Dezember 2008
RealWorld
Mit ist das zwar schon länger bewusst, aber eben erst ist mir die Komik daran aufgefallen: In Haskell gibt es einen Datentyp "RealWorld" (für Zustände von Operationen in der IO-Monade). Der wird allerdings bei der normalen Benutzung der Sprache absichtlich vor der Programmiererin versteckt.
Mittwoch, 19. November 2008
SMS verschicken
debian-gta02:~/playground/dbus# ./test org.freesmartphone.ogsmd \
/org/freesmartphone/GSM/Device \
org.freesmartphone.GSM.SIM.RetrieveMessagebook "[String \"all\"]"
Array:
1: Struct:
1: Int32: 1
2: String: sent
3: String: +49xxxxxxxxxxx
4: String: Dies ist eine durch ein Haskell-Skript \
versandte Test-Simse.
2: Struct:
1: Int32: 2
2: String: unread
3: String: +49xxxxxxxxxxx
4: String: Dies ist eine von klenz versendete \
antwort
Ich hab jetzt Debian auf dem FreeRunner laufen und hab ein Haskell-Programm geschrieben, um DBus-Methoden aufzurufen. DBus ist ziemlich gut. Besonders für Benutzer etwas exotischerer Programmiersprachen. Weil das Interface total sprachunabhängig ist. Man kann eigentlich alle (schon implementierten) Funktionalitäten des Telefons über Haskell ansprechen. Hmm, was kann man damit denn jetzt anstellen...
Mittwoch, 5. November 2008
Skalen in Jena
In einer Woche (am 13.11.) gibt es in Jena die Veranstaltung "Absolut Jena". Da werden auch Visualisierungen von Skalen gezeigt, die ich im Moment programmiere. Informationen dazu gibt's hier: http://systemprogramm.info/Absolut_Jena.html. Es gibt auch einen sogenannten Jena-Shuttle, der vormittags von Berlin aus losfährt und nachts zurück. Mit dem werde ich auch unterwegs sein. Bin mal sehr gespannt, wie das da wird.
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